Unser Firma hat im Jahr 2008 25 Wärmepumpen erfolgreich installiert.
2009 sind bereits 15 Wärmepumpen erfolgreich installiert worden.
Unsere Kunden sind zufrieden und können immer eine große Energieersparnis merken. Lassen Sie sich auch eine gute Energieersparnis von uns vorrechnen.
Lassen Sie sich von unseren Referenzanlagen überzeugen, und machen Sie einen Termin mit uns.
Unsere Wärmepumpenfabrikate
Prinzip einer Wärmepumpe
Fragen rund um die Wärmepumpe
Günstige Trinkwasser-Wärmepumpe
Die heutige Zeit ist geprägt von der Problematik steigender Energiekosten und zunehmender Umweltbelastungen. Unter diesen Voraussetzungen ist es von zentraler Bedeutung, auch beim Thema Heizen günstige Kosten, Schonung der Ressourcen und maximale Umweltfreundlichkeit im Blick zu haben.
Die Wärmepumpe ist das System für Kostenbewusstes und umweltfreundliches Heizen. Mit Ihrer hoch entwickelten Technik schafft sie das scheinbar Unmögliche: aus nur 25% zugeführter Energie entstehen 100% Heizleistung.
Dass die Wärmepumpe ein Weltmeister in punkto Umweltfreundlichkeit ist, liegt auf der Hand – denn ihre Energiequelle liegt direkt vor der Haustür. Diese „gefühlte“ Umweltfreundlichkeit lässt sich mit harten Fakten belegen. Ein Vergleich mit den Emissionswerten anderer Heizungstechnologien untermauert eindrucksvoll den Vorsprung der Wärmepumpe. So fallen z. B. im Vergleich zur Gasheizung 38%, im Vergleich zur Ölheizung sogar 57% weniger CO2 - Emissionen an. Zudem arbeitet das Gerät vor Ort zu 100% emissionsfrei.
Die Wärmepumpe ist ein Paradegerät für kühle Rechner, denn ihre Umweltfreundlichkeit wird nur noch von ihrer Wirtschaftlichkeit übertroffen. Ein Vergleich mit anderen Heizungstechnologien zeigt auch hier den deutlichen Vorsprung. Die Verbrauchsgebundenen Kosten pro m² liegen 52% unter denen einer Gasheizung und 43% unter denen einer Ölheizung. So hat sich die Investition in Rekordzeit amortisiert. Hinzu kommt, dass der Wartungsaufwand für die Wärmepumpe verschwindend gering und nur in großen Zeitintervallen nötig ist. Kosten für Schornsteinfeger und Emissionswerteprüfung fallen gar nicht erst an.
Was ist an der Wärmepumpe besser als an einer Öl- oder Gasheizung?
Die Wärmepumpe ist den konventionellen Wärmeerzeugern in vielerlei Hinsicht überlegen. Zum einen heizt die Wärmepumpe deutlich preiswerter als Öl- oder Gasanlagen. Eine Kilowattstunde Wärme kostet mit der Wärmepumpe ca. 3 Cent; mit herkömmlicher Technik sind ungefähr 6 Cent fällig. Außerdem schont die Wärmepumpe die Rohstoffressourcen, denn ca. 75% der bereitgestellten Wärme stammt aus der Umwelt. Die Wärmepumpe benötigt keinen Schornstein, keinen Öltank, keinen Vorrat an Brennstoffen, keine Abgasmessung, kaum Wartung, ...
Worauf muss ich bei der Anschaffung einer Wärmepumpe achten?
- Vertrauen Sie einem erfahrenen Wärmepumpefachbetrieb. Wählen Sie möglichst eine Firma, die zertifiert ist.
- Lassen Sie nach Möglichkeit alles (Wärmequelle, Wärmepumpe, Wärmesenke [Heizkreise]) aus einer Hand planen. Die Wärmepumpenanlage ist ein sensibler Mechanismus, der nur dann gut funktioniert, wenn alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind.
- Planen Sie die Heizkreise mit hohem Volumenstrom und niedriger Vorlauftemperatur (vorzugsweise Fußbodenheizung). Begrenzen Sie die Spreizung zwischen Vor- und Rücklauf auf 5...10 K.
- Holen Sie sich mehrere Angebote ein, um einen guten Preis zu erzielen. Aber Vorsicht: Sparen Sie nicht am falschen Ende. Erfahrene Wärmepumpeninstallateure haben zwar Ihren Preis, der aber in den meisten Fällen sind sie Ihr Geld auch wert und halten dass, was sie versprechen.
- Lassen Sie sich vom Anbieter Refernzobjekte benennen und sprechen Sie mit den Betreibern.
- Sprechen Sie mit Ihrem Energieversorger über die günstigsten Tarife und Förderungen. Oft beinhalten die Sonderpreise Abschaltungen zu Spitzenzeiten. Unter Umständen muss die Wärmepumpenanlage dafür separat ausgelegt werden.
- Nehmen Sie eine Bundes- oder Landesförderung in Kauf, muss in aller Regel die Beantragung und die Genehmigung vor dem Kauf bzw. der Fertigstellung gelaufen sein, ansonsten kann es passieren, dass die Anlage nicht gefördert wird. Beachten Sie auch das Kumulationsverbot, nach dem die öffentliche Hand nicht doppelt fördert.

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